Samstag, 8. Oktober 2016
Wellington / East Coast Roadtrip
justanothertravellinggirl, 07:00h
Hallo ihr Lieben, da bin ich wieder :)
Ich muss zugeben, geschrieben habe ich den Text schon vor einer Woche, aber habe es vergessen ihn hochzuladen, sorry dafür, aber naja, besser spät als nie.
Vor drei Wochen bin ich relativ spontan nach Wellington geflogen, um Rebecca zu besuchen. Wir kennen uns von den Orientierungstagen in Auckland und wollten uns schnell wieder sehen.
Also ging es freitagmorgens für mich los zum Flughafen und eine halbe Stunde ins Flugzeug, um dann von Windy Wellington ganz toll in Empfang genommen zu werden.
Das Wetter war nicht so berauschend und das spürte ich schon bei der Landung, ich glaube ich hatte noch nie solche Angst um mein Leben:D Aber am Ende bin ich dann doch entgegen aller Erwartungen sicher am Boden angekommen.
In Wellington angekommen brachten wir dann nur kurz meine Sachen ins Haus, um dann auch schon direkt mit unserem total durchgeplanten Programm zu starten. Wir wanderten auf Mt Victoria, von welchem man einen wunderschönen Blick auf das Meer und ganz Wellington haben soll. Da sich der Berg mitten in einer Regenwolke befand, sahen wir allerdings nur ungefähr 100m weit, aber immerhin.

Abends kam dann ein kleines Highlight, wir waren beim Rugby. Da wir uns damit leider nicht so auskennen, haben wir auch nicht so viel vom Spiel mitbekommen sondern haben uns mit anderen Sachen beschäftigt. Aber immerhin, wir waren da:D
Nach einem entspannten Vormittag trafen wir uns am Samstag dann mit Anna und Femke, und zack, da hat man sich gleich wieder wie in Deutschland gefühlt. Wir kochten gemeinsam und waren dann in ein paar Pubs um unser 1monatiges in NZ zu feiern, ein unglaublich schöner Abend:)
Am Sonntag hatte sich das Wetter natürlich noch immer nicht verändert, also gingen wir ins Te Papa, das Nationalmuseum Neuseelands. Ein unglaublich schönes und sehr Interessantes Museum. In den fünf Stunden, die wir da waren, haben wir nicht mal ein Viertel des ganzen Museums gesehen.
Abends waren wir dann noch mit Rebeccas Gastfamilie im Kino:)
Montag ging es dann nach einem leckeren Kaiserschmarrnfrühstück schon wieder nach Hause.
Am vorletzten Donnerstag ging's dann los auf den Roadtrip mit Corinna Richtung Süden. Wir schauten uns den Strand und ein paar Garten in Timaru an und steuerten dann auch schon unsere Übernachtungsstätte (Campingplatz auf dem wir im Auto schlafen konnten) am Lake Tekapo an.
Der See liegt mitten in den Bergen und es war wunderschön. Den Sonnenuntergang konnten wir leider nicht ganz so sehen wie geplant, aber es war trotzdem total toll. Nachts sind wir dann zur Church oft he good shepherd an dem See gefahren. Dort kann man ganz tolle Fotos mit den Sternen und der Milchstraße machen. Ich glaube ich habe noch nie so einen schönen Sternenhimmel gesehen und den hat Corinna dann ach etwa eine Stunde gekonnt fotografiert. Das hat sich echt gelohnt.

Am Freitag, nach einer mehr oder weniger schlafreichen Nacht ging es dann Richtung Oamaru. Auf dem Weg machten wir Halt an gefühlt 20 weiteren, unglaublich blauen Seen, an berühmten Felsen und Lookouts. Ich war immer wieder vom neuen fasziniert von der Natur.
In Oamaru verbrachten wir die Nacht im Hostel, um dann doch mal ein bisschen Schlaf zu bekommen, du so konnten wir unsere Tour am Samstag dann ausgeschlafen starten.
Wir schauten uns ein kleines Museum und eine Kunstausstellung an und ich kaufte mir ein Brot, ich war noch nie so glücklich richtiges Brot zu sehen:D
Auf unserem Weg nach Dunedin hielten wir noch an Felsen, wo man original Wandmalereien der Maori sehen konnte und bei den Elephant Rocks, dort wurde ein Teil von Narnia gedreht, das war sehr cool.
In Dunedin angekommen schauten wir uns das Otago Stettlers Museum und die Railway Station an. Die Railway Station ist das meist fotografierte Gebäude NZs, also haben wir das natürlich auch fotografiert hehe. Das war schon ein schöner Start und am Sonntag ging es dann nicht schlechter Weiter. Wir sahen uns noch ein paar Kunstgallerien an, wir waren dann in ich glaube dem schönsten botanical Garden den ich gesehen habe und am Tunnel Beach, ein Strand mit einem natürlichen Tunnel im Felsen.
Mittags ging es für mich dann müde und glücklich nach Hause.
An diesem Wochenende habe ich an den verschiedensten Stränden, Seen und Felsen immer und immer wieder gesehen, wie faszinierend die Natur sein kann, unglaublich!
So, das wars jetzt erstmal :)
Bis dann, Greta:)♥
Ich muss zugeben, geschrieben habe ich den Text schon vor einer Woche, aber habe es vergessen ihn hochzuladen, sorry dafür, aber naja, besser spät als nie.
Vor drei Wochen bin ich relativ spontan nach Wellington geflogen, um Rebecca zu besuchen. Wir kennen uns von den Orientierungstagen in Auckland und wollten uns schnell wieder sehen.
Also ging es freitagmorgens für mich los zum Flughafen und eine halbe Stunde ins Flugzeug, um dann von Windy Wellington ganz toll in Empfang genommen zu werden.
Das Wetter war nicht so berauschend und das spürte ich schon bei der Landung, ich glaube ich hatte noch nie solche Angst um mein Leben:D Aber am Ende bin ich dann doch entgegen aller Erwartungen sicher am Boden angekommen.
In Wellington angekommen brachten wir dann nur kurz meine Sachen ins Haus, um dann auch schon direkt mit unserem total durchgeplanten Programm zu starten. Wir wanderten auf Mt Victoria, von welchem man einen wunderschönen Blick auf das Meer und ganz Wellington haben soll. Da sich der Berg mitten in einer Regenwolke befand, sahen wir allerdings nur ungefähr 100m weit, aber immerhin.

Abends kam dann ein kleines Highlight, wir waren beim Rugby. Da wir uns damit leider nicht so auskennen, haben wir auch nicht so viel vom Spiel mitbekommen sondern haben uns mit anderen Sachen beschäftigt. Aber immerhin, wir waren da:D
Nach einem entspannten Vormittag trafen wir uns am Samstag dann mit Anna und Femke, und zack, da hat man sich gleich wieder wie in Deutschland gefühlt. Wir kochten gemeinsam und waren dann in ein paar Pubs um unser 1monatiges in NZ zu feiern, ein unglaublich schöner Abend:)
Am Sonntag hatte sich das Wetter natürlich noch immer nicht verändert, also gingen wir ins Te Papa, das Nationalmuseum Neuseelands. Ein unglaublich schönes und sehr Interessantes Museum. In den fünf Stunden, die wir da waren, haben wir nicht mal ein Viertel des ganzen Museums gesehen.
Abends waren wir dann noch mit Rebeccas Gastfamilie im Kino:)
Montag ging es dann nach einem leckeren Kaiserschmarrnfrühstück schon wieder nach Hause.
Am vorletzten Donnerstag ging's dann los auf den Roadtrip mit Corinna Richtung Süden. Wir schauten uns den Strand und ein paar Garten in Timaru an und steuerten dann auch schon unsere Übernachtungsstätte (Campingplatz auf dem wir im Auto schlafen konnten) am Lake Tekapo an.
Der See liegt mitten in den Bergen und es war wunderschön. Den Sonnenuntergang konnten wir leider nicht ganz so sehen wie geplant, aber es war trotzdem total toll. Nachts sind wir dann zur Church oft he good shepherd an dem See gefahren. Dort kann man ganz tolle Fotos mit den Sternen und der Milchstraße machen. Ich glaube ich habe noch nie so einen schönen Sternenhimmel gesehen und den hat Corinna dann ach etwa eine Stunde gekonnt fotografiert. Das hat sich echt gelohnt.

Am Freitag, nach einer mehr oder weniger schlafreichen Nacht ging es dann Richtung Oamaru. Auf dem Weg machten wir Halt an gefühlt 20 weiteren, unglaublich blauen Seen, an berühmten Felsen und Lookouts. Ich war immer wieder vom neuen fasziniert von der Natur.
In Oamaru verbrachten wir die Nacht im Hostel, um dann doch mal ein bisschen Schlaf zu bekommen, du so konnten wir unsere Tour am Samstag dann ausgeschlafen starten.
Wir schauten uns ein kleines Museum und eine Kunstausstellung an und ich kaufte mir ein Brot, ich war noch nie so glücklich richtiges Brot zu sehen:D
Auf unserem Weg nach Dunedin hielten wir noch an Felsen, wo man original Wandmalereien der Maori sehen konnte und bei den Elephant Rocks, dort wurde ein Teil von Narnia gedreht, das war sehr cool.
In Dunedin angekommen schauten wir uns das Otago Stettlers Museum und die Railway Station an. Die Railway Station ist das meist fotografierte Gebäude NZs, also haben wir das natürlich auch fotografiert hehe. Das war schon ein schöner Start und am Sonntag ging es dann nicht schlechter Weiter. Wir sahen uns noch ein paar Kunstgallerien an, wir waren dann in ich glaube dem schönsten botanical Garden den ich gesehen habe und am Tunnel Beach, ein Strand mit einem natürlichen Tunnel im Felsen.
Mittags ging es für mich dann müde und glücklich nach Hause.
An diesem Wochenende habe ich an den verschiedensten Stränden, Seen und Felsen immer und immer wieder gesehen, wie faszinierend die Natur sein kann, unglaublich!
So, das wars jetzt erstmal :)
Bis dann, Greta:)♥
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